Lessons learned: DynDNS selbst bauen

Viele Jahre habe ich einen bekannten kostenfreien DynDNS Service genutzt. Vor einiger Zeit wurde dieser Dienst allerdings kostenpflichtig. Daher beschloss ich nach einer Alternative zu suchen. Da ich aber nichts Passendes gefunden habe, stellte ich mir die Frage, ob ich so ein System nicht selbst bauen könnte.

Es gibt allerdings einige Lösungsmöglichkeiten. Nachdem ich eine Lösung mit Bind implementiert hatte, musste ich mich mit dem Betrieb der Lösung beschäftigen. Daher habe ich mir eine andere Lösung erarbeitet, die in der AWS Cloud gehostet wird, so dass man keinen eigenen Server benötigt.

Die Lösung benötigt eine Route53 DNS-Zone und eine Lambda-Funktion, die auf Wunsch die DNS-Einträge in der Zone abändert. Damit man die Lambda-Funktion auch über HTTP aufrufen kann, gehört auch ein API-Gateway zu der Lösung. Das API-Gateway würde zusätzlich die Möglichkeit bieten die HTTP-API mit einem API-Key abzusichern.

Wer sich die Lösung gerne am angucken will, kann es sich hier bei GitHub angucken. Zu deployen wird neben Node und Python auch ein installiertes CDK und docker benötigt.

Wenn einer von euch Feedback hat, würde ich mich freuen, wenn ihr es mir schicken würdest.